barbara kuster.

Mikroexpressionen

Gefühle lesen – das Gegenüber verstehen

Manchmal hat man es einfach im Gefühl: Da ist jemand nicht ehrlich oder gar nicht so freundlich, wie er vorgibt. In der Regel ist hier viel weniger Intuition im Spiel, als vermutet. Wahrscheinlich haben wir unwissentlich eine sogenannte Mikroexpression des Gegenübers wahrgenommen.

Diese Mini-Mimiken sind flüchtige Gesichtsausdrücke, die lediglich einen Sekundenbruchteil dauern. Sie zeigen, was in Herz und Hirn wirklich vorgeht und sie können so gut wie nicht unterdrückt werden. In der Regel spiegeln sie die sieben Basisemotionen: Ekel, Ärger, Angst, Trauer, Freude, Überraschung, und Verachtung oder Mischformen davon wieder. Wer also genau hinschaut, kann diese unwillkürlichen Mimiken  bei seinem Gegenüber beobachten und so regelrecht dessen Gefühle lesen.

Den Blick dafür kann man trainieren. Und sein Wissen nutzen um Schwindler zu erkennen, aber auch um Wünsche zu bemerken und mit seinen Mitmenschen oder Kunden noch besser in Kontakt zu kommen. Denn schließlich kann man sein Gegenüber emotional dort abholen, wo es sich gerade befindet.

 

Zum Weiterlesen

Paul Ekman: Gefühle lesen: Wie Sie Emotionen richtig interpretieren. Spektrum Akademischer Verlag
Joe Navarro: Menschen lesen: Ein FBI-Agent erklärt, wie man Körpersprache entschlüsselt. mvg Verlag

Körpersprache und Stimme

Richtiger Ausdruck – guter Eindruck

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte, heißt es im Volksmund. Und wie so oft hat der Volksmund Recht. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass rund 95 Prozent eines ersten Eindrucks von Auftreten, Kleidung, Mimik, Gestik und Stimmlage geprägt sind.

Der Körper spricht eine deutliche Sprache. Haltung, Gesten und Stimme spiegeln die Gefühle nach außen. Es hat allerdings wenig Sinn, sich wie ein Schauspieler einfach Gesten anzutrainieren, die nur auf die Außenwirkung gerichtet sind. Das wirkt unecht und aufgesetzt.

Für authentisches Auftreten muss sich zunächst die innere Haltung verändern. Verschiedene Übungen und richtige Atemtechnik eröffnen einen neuen persönlichen Zugang zum Körper und zur Stimme und sorgen so für einen souveränen und stimmigen Auftritt.

Und auch Präsentationen und Vorträge werden lebendiger und anschaulicher, wenn Körpersprache gezielt eingesetzt wird.

Das Wissen um den Wortschatz der Körpersprache hilft natürlich nicht nur sich selbst besser zu präsentieren, sondern auch die Mitmenschen besser zu verstehen. Gespräche werden leichter und erfolgreicher, wenn wir die Informationen über die innere Haltung und Einstellung unserer Mitmenschen erkennen lernen.

 

Zum Weiterlesen

Stefan Spies: Der Gedanke lenkt den Körper: Körpersprache - Erfogsstrategien eines Regisseurs. Hoffman und Campe

wingwave®-Coaching

Kleine Gesten – große Wirkung

Negative Glaubenssätze auslöschen, innere Blockaden überwinden und vom Wollen zum Tun gelangen: wingwave ist ein bewährtes Kurzzeit-Coaching. Es baut Stress ab, steigert die Leistungsfähigkeit und die Zuversicht in die eigenen Kräfte. Seit mehr als zehn Jahren setzen Manager, Führungskräfte, Kreative, Schauspieler und Spitzensportler auf wingwave für schnelle Stressreduktion, mentale und emotionale Balance. Das ist auch wissenschaftlich mit Studien der Universtität Hamburg, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Deutschen Sporthochschule Köln belegt.

Schon nach wenigen Sitzungen wird aus Angst Zuversicht und aus Lampenfieber Präsentationssicherheit.

Dabei ist die Methode bestechend einfach: Alle im Laufe des Tages gesammelten Informationen und Erlebnisse werden im Schlaf sortiert und verarbeitet.

Das geschieht vor allem in der Traumphase, der sogenannten REM-Phase, in der sich unsere Augen sehr schnell bewegen. Lassen sich nun Erlebnisse aufgrund ihrer Schwere oder Komplexität nicht in der Nacht  verarbeiten, kommt es zu einer mentalen Blockade und es können festgefahrene Stressmuster entstehen.

Durch das Erzeugen von „wachen” REM-Phasen werden beide Gehirnhälften stimuliert und für optimale Zusammenarbeit vernetzt.  Dazu führt der Coach mit schnellen Handbewegungen den Blick seiner Coachees horizontal hin und her. Mit einem Muskelfeedback, dem sogenannten Myostatik-Test wird vorher das genaue Thema bestimmt, etwa Flugangst oder Lampenfieber und anschließend auch die Wirksamkeit der Intervention noch einmal überprüft.
Das Ergebnis dieser Rebalancierung ist schnell sichtbar und wirkt nachhaltig: Stress Ade. Sie haben wieder Zugang zu ihren Ressourcen und entwickeln neue Lösungswege für Ihre Probleme.

 

Zum Weiterlesen

www.wingwave.com